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Die dieses Jahr erstmalig organisierte zweitägige Veranstaltung (25.-26.5.) an der Queen Mary Universität von London Flossie 2012 richtet sich an Frauen, die in den Bereichen Open Data, Open Knowledge, Digital Art oder Forschung  und Bildung mit Freier Software umgehen oder sich dafür interessieren.

Mit einem Programm, das am ersten Tag mit Kurzvorträgen und BoF-Sessions der Vorstellung und dem Kennenlernen der Teilnehmerinnen gewidmet ist und am zweiten Tag mit Workshops und Diskussionen sowohl erfahrene Praktikerinnen wie Neulinge ansprechen will, soll die Vernetzung und der Wissensaustausch unter den Frauen in den Communities der Open Culture gefördert und verstärkt werden. Hier ein Radio-Interview des BBC mit einer der Veranstalterinnen Anna Morris (Start bei Minute 17:13)

Auch Silke Meyer ist als Referentin dabei. Sie hat gerade eine wissenschaftliche Untersuchung und Arbeit über Sitten und Gebräuche und das Lernen in Linux User Groups abgeschlossen und ist interessiert ihre eigenen Beobachtungen mit den Erfahrungen der Flossie 2012 Teilnehmerinnen abzugleichen. Es wird dazu einen Kurzvortrag und eine Breakout Session am ersten Tag geben. Daneben bietet sie noch einen Workshop an zum Thema „Publishing your own e-books in free formats“.

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