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..können nach Ansicht von David Heinemeier Hansson nicht für das Ausbleiben weiblicher Beteiligung an OSS-Projekten verantwortlich gemacht werden. Der Entwickler des bekannten "Ruby on Rails" äußerte sich im Kontext eines Vorfalls, der sich auf der Golden Gate Ruby Conference zugetragen hatte.

Dort war Matt Aimonettis Vortrag “CouchDB + Ruby: Perform Like a Pr0n Star.” nicht bei allen gut angekommen. Sarah Allen’s reflections on gender and sex at gogaruco und die anhängende Diskussion legen Zeugnis dafür ab.

Zurück zu DHH. Auch sein Blog-Posting war Anlass für eine Diskussion über die Gründe für die niedrige weibliche Beteiligung an OSS-Projekten, die erfreulicherweise gut moderiert und mit hoher weiblicher Beteiligung daherkommmt. 

Was sind die Gründe, die dich davon abhalten, in einem OSS-Projekt mitzuwirken?

Das Ruby on Rails Projekt hat sich jedenfalls vorgenommen, bei der nächsten Konferenz mehr Frauen anzusprechen :-)

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