Die Spieleindustrie macht die neue Zielgruppe der Gelegenheitspielerinnen aus. Sie kommen über Online-Portale und suchen ein bisschen Zeitvertreib mit einfach zu begreifenden Spielen. Die Anzahl der Spieler/innen verdoppelt sich alle ein bis zwei Jahre und allein in den USA werden bis 2008 Umsätze in der Höhe von zwei Milliarden US-Dollar erwartet.
Gelockt werden die Kundinnen mit Freispielen, die nur eine begrenzte Zeit genutzt werden können. Haben sie angebissen, dann kann die Vollversion gegen Bares erworben werden. Eine andere Variante sind Spiele-Abos.
Jessica Turns (Partner Development Trymedia Systems) auf der Game Convention Developer's Conference 2005: "Ein Casual Gamer ist jemand, der sich selbst nicht als Gamer betrachtet, und der sich nicht dafür interessiert, Spiele-Titel zu kaufen, die über den Einzelhandel vertrieben werden wie z. B. Halo oder Warcraft III. Casual Gamers lesen keine Spiele-Zeitschriften, sie reden selten mit ihren Freunden über das Spielen und Spielen hat für sie keine vorrangige Bedeutung. Casual Gamers sind durchschnittlich 45 Jahre alt, weiblich und verheiratet – weisen also eine fast entgegengesetzte Demographie auf als die klassischen Gamer-Zielgruppen".
> Zum vollständigen Artikel auf Telepolis [3]
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